Geförderte Projekte

(eine Auswahl)

„Srijan Primary School", Sarnath/Varanasi, Indien

Kinder mit hinduistischem, muslimischen und buddhistischen Hintergrund gehen in eine Schule und arbeiten auf der Grundlage von Gandhis Ideen.
Gustav Prietsch Stiftung

Jugend-Studienreise nach Israel

(organisiert von der Hauptkirche St. Michaelis zu Hamburg)
Im Rahmen von Jugendbildung werden im Abstand von zwei Jahren für ehrenamtlich engagierte Jugendliche Studienreisen durchgeführt. Ziel ist es, jungen Menschen, die meistens einem Milieu entstammen, in dem weder die Eltern, noch Schulen oder Vereine ihren Kindern Angebote dieser Art finanzieren können, eine ausführlich vorbereitete Reise sowie interessante Begegnungen mit Menschen anderer Religionen, Konfessionen und Kulturen zu ermöglichen. Auf der Studienreise nach Israel werden die Jugendlichen Zeugen des spannungsvollen Lebens dreier Weltreligionen auf engstem Raum und erleben wie Menschen sich um den Abbau dieser Spannungen bemühen.

Das „Tibetan Nuns' Project":

Interreligiöser ­Dialog in buddhistischen Nonnen­klöstern (Dolma Ling und Shugsep Nunnery) in ­Dharamsala, Indien, in dem tibetische Nonnen im Exil leben und lernen.

Kongress: Frauen im Buddhismus, Hamburg 2007

Im Jahre 2007 unterstützte die Stiftung den unter Mitwirkung des Dalai Lama ­stattfindenden „Congress on Buddhist ­Women" in ­Hamburg.

Ziel des Kongresses war, buddhistischen Frauen die Möglichkeit zu geben, lehren zu können. Hierfür ist der Tradition gemäß die Ordination Voraussetzung.

Auf Initiative des Dalai Lama soll mit Unterstützung der buddhistischen Gemeinde weltweit die Liberalisierung religiösen Lebens von Frauen im Buddhismus verwirklicht werden. Frauen kommt dadurch vor allem die Rolle als Trägerin, Förderin und Vermittlerin der tibetischen Kultur zu.
 Gustav Prietsch Stiftung